Museum für
Lackkunst Münster

Das Museum für Lackkunst ist eine Einrichtung der BASF in Münster. Das im Herzen der Stadt gelegene Museum zeigt eine weltweit einzigartige Sammlung von Lackkunst aus Ostasien, Europa und der islamischen Welt mit Objekten aus über zwei Jahrtausenden. Sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Aspekte der Lackkunst werden durch regelmäßig stattfindende Sonderausstellungen vertieft.

  Portal der Museen in Münster

 

Museum für Lackkunst
Windthorststraße 26
48143 Münster | Deutschland 
Telefon: +49.251.41851-0
Telefax: +49.251.41851-20

  georg.schomacher@partners.basf.com
 

Öffnungszeiten
Dienstags (freier Eintritt) 12–20 Uhr,
mittwochs bis sonntags und an gesetzlichen
Feiertagen 12–18 Uhr

 

 

Träger des Museums

Der Unternehmensbereich Coatings der BASF mit Hauptsitz in Münster ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Automobil- und Industrielacke. Das Unternehmen möchte die Lackkunst einer möglichst breiten Öffentlichkeit präsentieren und engagiert sich dauerhaft für diese Aufgabe.

Die Geschichte der Lackkunst ist nicht nur die Geschichte des Werkstoffes, mit dem die BASF arbeitet. Sie ist auch die Geschichte ihrer Leidenschaft. Denn sie zeigt, dass Lackierungen zu allen Zeiten immer eine Spitzentechnologie gewesen sind: in der Kunst, in der Manufaktur und später in der Industrie.


 
  Website der BASF Coatings GmbH

 

 

Die Forschung

Neben der Pflege, dem Ausbau und der Präsentation der auf Lackkunst spezialisierten Schausammlung ist die Forschung ein weiterer Schwerpunkt des Museums. Durch die langjährige fundierte Forschung im Bereich der Lackkunst wurde eine internationale wissenschaftliche Reputation aufgebaut, die weltweit einmalig ist.

Die BASF folgt bei der Förderung der Forschungsarbeit der Tradition der Sammlungen, in denen das Museum für Lackkunst seinen Ursprung hat: sowohl das Unternehmen Herbig-Haarhaus als auch der Unternehmer Dr. Herberts ermöglichten wissenschaftliche Buchprojekte zur Lackkunst mit großem finanziellen Engagement.

Publikationen des Museums für Lackkunst wie „chinois: Dresdener Lackkunst in Schloß Wilanów“ oder auch spezielle Forschungsausstellungen wie „Russische Lackkunst“, „Sächßisch Lacquirte Sachen“, „Japanische Lacke. Die Sammlung der Königin Marie-Antoinette“ oder „Schwartz Porcelain“ präsentierten nicht nur die für die jeweilige Ausstellung zusammengestellten Exponate, sondern führten auch zu neuen Forschungsergebnissen.

Die beiden umfangreichen Bestandskataloge zu europäischer und ostasiatischer Lackkunst, 1993 und 1998 veröffentlicht, sind in ihrer Art einmalige wissenschaftliche Nachschlagewerke. Der eine bietet zu einer Auswahl der zahlreichen Objekte ostasiatischer Herkunft umfassende Hintergrundinformationen; der andere ermöglicht einen umfangreichen Überblick über die europäische Lackkunst. Die nach intensiver Forschungsarbeit in erweiterter und zugleich erstmalig in Englisch erschienene Ausgabe des Kataloges zur europäischen Lackkunst aus dem Jahr 2010 ist gleichzeitig das einzige Handbuch zu diesem Spezialgebiet.

Ausgewählte Objekte aus dem museumseigenen Bestand werden anhand auf den Einführungsteil eingehender Texte vorgestellt. Alle dokumentierten Arbeiten werden nach aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen porträtiert und präzise in den kunst- und kulturhistorischen Kontext eingebettet.

 

Publikationen

 

BESTANDSKATALOGE MUSEUM CATALOGUES

MUSEUM FÜR LACKKUNST.
EUROPEAN LACQUER

Selected Works from the Museum für Lackkunst

Preis: 58,00 €

MUSEUM FÜR LACKKUNST.
BAND II. EUROPÄISCHE LACKKUNST

Ausgewählte Arbeiten

Preis: 30,00 €

 

MUSEUM FÜR LACKKUNST.
BAND I. OSTASIATISCHE LACKKUNST*

Ausgewählte Arbeiten

Preis: 25,00 €


MONOGRAPHIE MONOGRAPHY

Lacklegenden - Festschrift für Monika Kopplin
Herausgeber Werner Bandle

Preis: 48,00 €

THE MONOCHROME PRINCIPLE
Lacquerware and Ceramics of the Song and Qing Dynasties

English edition

Preis: 34,00 €

PRINZIP MONOCHROM
Lack und Keramik der Song- und Qing-Zeit

Preis: 34,00 €

CHINOIS: DREZDE´NSKA SZTUKA
LAKIERNICZA W PAŁACU WILANOWSKIM

Polnische Ausgabe nicht erhältlich

Preis: 35,00 €

CHINOIS: DRESDENER LACKKUNST IN SCHLOß WILANóW 

Preis: 35,00 €


AUSSTELLUNGSKATALOGE EXHIBITION CATALOGUES

Bernard Langerock: Das Auge der Objekte. 
Fotografien & Formen in chinesischem Lack. 
(12.11.2017-18.02.2018)

Preis: 19,00 €

Ulrike Buhl: Skulpturen / Margit Buß: Malerei
(12.09.2017–22.10.2017)

Preis: 15,00

Diplomarbeiten. Paris, Sankt Petersburg, Hangzhou, Kanton, Tokio.
(04.04.2017­–20.08.2017)

English booklet included

Preis: 25,00

Brückenschlag von Ost nach West. Japanischer Exportlack aus vier Jahrhunderten.
(10.04.2016–03.07.2016)

Preis: 25,00

Gérard Dagly 1660 - 1715
und die Berliner Hofwerkstatt 

(19.04. - 26.07.2015) 

Preis: 35,00 € 
 

ULRICH MOSKOPP. DAMMAR

Preis: 18,00 €

Vernis Martin 
Französischer Lack im 18. Jahrhundert 

(13.10.2013 - 12.01.2014
) 

Preis: 39,00 € 

RUSSISCHE LACKE – DIE SAMMLUNG DES MUSEUMS FÜR LACKKUNST
(17.04. - 14.07.2013)

Preis: 39,00 €

DIE LACKKUNST KOREAS - ÄSTHETIK IN VOLLENDUNG 
(28.10.2012 - 27.01.2013)

Preis: 39,90€ 

KOREAN LACQUER ART - AESTHETIC PERFECTION
(28.10.2012 - 27.01.2013)

Price: 39,90€

URUSHI 
Japanlack als Werkstoff europäischer Künstler
Englische Version auf CD
(06.05. - 12.08.2012)

Preis: 5,00€ (Buch ausverkauft, nur noch englische Version auf CD erhältlich)

KURODA TATUSAKI
Ein Bildhauer unter den Lackkünstlern
(09.10.2011 - 22.01.2012)

Preis: 32,00 €

SCHULE VON PALECH 1923–1950
Lackminiaturen der Ikonenmaler
(17.10.2010 - 13.02.2011)

Preis: 46,00 €

EBENA
Belgischer Luxus des Art déco aus Kongo-Kopal
Objekte der Kölsch Collection
(08.11.2009 - 17.01.2010)

Preis: 15,00 €

AUS 1001 NACHT
Islamische Lackkunst in deutschen
Museen und Bibliotheken
(22.03. - 21.06.2009)

Preis: 35,00 €

PRINZIP MONOCHROM
Günter Umberg im Museum für Lackkunst
(18.01. - 08.03.2009)

Preis: 23,00 €

TAKAHASHI SETSURŌ
Visionen von Zeit und Raum
(20.04. - 17.08.2008)

Preis: 29,00€

TAKAHASHI SETSURŌ
Visions of Time and Space
(20.04. - 17.08.2008)

English edition

Preis: 29,00 €

A JAPANESE TASTE FOR LACQUER
The Klaus F. Naumann Collection
(07.10.2007 - 06.01.2008)

englisch / deutsche Ausgabe

Preis: 25,00 €

IM ZEICHEN DES DRACHEN
VON DER SCHÖNHEIT CHINESISCHER LACKE

Hommage an Fritz Löw-Beer
(05.11.2006 - 11.03.2007)

Preis: 29,90 €

ASSOCIATION LAC
Zeitgenössische Lackkunst aus Frankreich
(12.03. - 06.08.2006)

deutsch / französische Ausgabe

Preis: 22,00 €

STOBWASSER
(BD.I) LACKKUNST AUS BRAUNSCHWEIG & BERLIN
(16.10.2005 - 15.01.2006)

Preis: 36,00 €

(BD.II) HISTORISCHE DOKUMENTE
Ergänzungsband

Preis: 24,00 €

BIRMAS LACKKUNST IN DEUTSCHEN MUSEEN
(16.01. - 17.04.2005)

Preis: 20,00€

MODULATION UND PATINA
Willi Baumeister, Oskar Schlemmer und Franz Krause
(16.05. - 15.08.2004)

Preis: 13,00€

SCHWARTZ PORCELAIN
Die Leidenschaft für Lack und ihre Wirkung auf
das europäische Porzellan
(07.12.2003 - 07.03.2004)

Preis: 30,00 €

RUSSISCHE LACKKUNST
Von Peter dem Großen bis zur Großen Revolution
(26.01. - 23.03.2003)

Preis: 30,00 €

LEIDENSCHAFT FÜR FEINE LACKE
Erich Zschocke & Kurt Herberts zum 100. Geburtstag
(28.10.2001 - 06.01.2002)

Preis: 10,00 €

FEDERN FARNE BLÜTEN *
Japanische Lackkunst der Meiji- und
Taisho¯-Zeit aus den Collections Baur Genf
(12.11.2000 - 18.02.2001)

deutsch / englische Ausgabe 

Preis: 25,00 €

GESCHICHTE DES KLAVIERS *
Historische Tasteninstrumente aus der
Sammlung Ratko Delorko
(01.10. - 26.10.2000)

Preis: 3,00 €

LICHT LACK FARBE
Die Geschichte der Fahrzeuglackierung
(02.04. - 27.08.2000)

Preis: 25,00 €

HISTORISCHES UND FRIVOLES AUF LACKDOSEN *
(14.11.1999 - 31.01.2000)

Preis: 13,00 €

ANDREW KINGHAM *
METAL WORLDS

(16.05. - 12.09.1999)

English edition

Preis: 5,00 €

VERONIKA RADULOVIC *
ZWISCHEN DEN WASSERN

(21.06. - 27.09.1998)

Preis: 3,00 €

GARDEN OF LIGHT - ROSA M HESSLING *
Malerei - Lack / Pigment auf Aluminium
(08.02. - 26.04.1998)

Preis: 3,00 €

BABY TYCOONS * S
KULPTUREN VON JOHN CHAMBERLAIN

(22.06. - 28.09.1997)

Preis: 13,00 €

INRŌ: DAS DING AM GÜRTEL *
Japanische Medizindöschen aus der Sammlung
Heinz und Else Kress
(16.02. - 20.04.1997)

Preis: 23,00 €

OSKAR SCHLEMMER – DAS LACKKABINETT
UND FENSTERBILDER

(19.02. - 18.06.1995)

Preis: 23,00 €


NICHT MEHR LIEFERBAR OUT OF STOCK

FLICKWERK 
The Aesthetics of mended Japanese Ceramics
(09.09. - 10.10.2008)

English edition

Preis: 15,00 €

CHINESISCHE LACKKUNST
Eine deutsche Privatsammlung
(30.05. - 29.08.2010)

Preis: 28,00 € 

BRÜCHE UND KONTINUITÄT
Stationen in der russischen Kultur von 1890–1970
(06.09. - 27.09.2005)

JAPANISCHE LACKE
DIE SAMMLUNG DER KÖNIGIN MARIE-ANTOINETTE

(27.01. - 07.04.2002)

EVA SCHLEGEL
ARBEITEN 1991–2000

(04.03. - 27.05.2001)

SÄCHSSISCH LACQUIRTE SACHEN
Lackkunst in Dresden unter August dem Starken
(15.11.1998 - 18.04.1999)

NURIMONO – JAPANISCHE LACKMEISTER
DER GEGENWART

(13.10.1996 - 12.01.1997)

RUSSISCHE LACKKUNST AUS ZWEI JAHRHUNDERTEN
(5.11.1995 - 25.02.1996)

RUSSISCHE LACKMALEREI DER GEGENWART
(06.11. - 18.12.1994)

ROBERT SCHAD ZEICHNUNGEN
(12.06. - 04.09.1994)

URUSHI 
(06.05. - 12.08.2012)

POSITION DER ZEITGENÖSSICHEN KOREANISCHEN LACKKUNST
(25.10.15–07.02.16)

Preis: 19,00 

 


 

 
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ANSPRECHPARTNER

Georg Schomacher
Sekretariat und Führungsvergabe
Windthorststraße 26
48143 Münster
Tel. 0251-41851-0
Fax: 0251-41851-20
 
georg.schomacher@partners.basf.com
 

Islamische
Lackkunst

Die ältesten Beispiele der islamischen Lackkunst reichen bis ins späte 15. Jahrhundert zurück. Als bevorzugtes Trägermaterial wird neben Leder und Holz vor allem Papiermaché verwendet. In Wasserfarben und Muschelgold wird das farbenprächtige Dekor von Bucheinbänden, Schatullen, Kästchen, Federschachteln, Spiegelfutteralen sowie kleinen Etuis angelegt, dann mit mehreren Lagen Klarlack überzogen. Die typisch islamischen Motive lassen sich auf die heimische Tradition der Miniaturmalerei und Teppichkunst zurückführen.

Auf den Lackarbeiten der islamischen Abteilung des Museums für Lackkunst finden sich charakteristische Rankenmuster und Blumenarrangements wie auch das klassische islamische Bildthema „Rose und Nachtigall“. Darüber hinaus werden Figuren aus der Literatur sowie Jagd- und Palastszenen dargestellt.

 
Impressionen aus der Sammlung

  Islam

 

Europäische
Lackkunst

Um die Mitte des 16. Jahrhunderts importieren Portugiesen und Spanier sowie die englischen und holländischen Handelskompanien chinesische und japanische Lackarbeiten nach Europa. Die lackierten Objekte avancieren schnell zu begehrten Luxus- artikeln und geben den entscheidenden Impuls zur Begründung der europäischen Lackkunst. Da der ostasiatische Rohlack bei einer hohen Luftfeuchtigkeit aushärtet, konnten die Europäer den Werkstoff nicht per Schiff einführen. So entwickeln sie bald eigene Lackrezepturen auf der Basis von Ölen, Harzen und Bindemitteln.

Bis Ende des 17. Jahrhunderts dominieren Motive aus der Welt Ostasiens; besonders charakteristisch auf Möbeln, Kästen und Schatullen sind fremdländische Tier- und Pflanzenmotive sowie Szenen aus dem höfischen oder alltäglichen Leben. Im 18. Jahrhundert löst sich die Bildwelt von der strengen Orientierung an ostasiatischen Vorlagen – anstatt zu imitieren, erfinden die Künstler eigene Motive. Zudem werden typisch europäische Sujets wie mythologische und galante Themen dargestellt.

 
Impressionen aus der Sammlung

  Europa

 

Chinesische
Lackkunst

Der Saft des Lackbaums wird in China schon seit vorchristlicher Zeit als konservierender Werkstoff und ästhetisches Gestaltungsmittel eingesetzt. Archäologische Funde aus dem 5. und 4. vorchristlichen Jahrtausend belegen das Wissen um die schützenden und zugleich zierenden Eigenschaften des Saftes und lassen vermuten, dass das Lackhandwerk bereits im chinesischen Neolithikum weit verbreitet und in spezialisierten Werkstätten betrieben wurde.

Die Sammlung chinesischer Lackkunst des Museums zeigt eine repräsentative Auswahl des facettenreichen Spektrums chinesischer Lackziertechniken. Neben Beispielen für die Lackmalerei, das älteste und zugleich einfachste Verfahren, sind Exponate zu sehen, die mit der aufwändigen Technik des geschnitzten Lacks geziert sind. Bei diesen charakteristischen  Arbeiten aus dem 14. bis
19. Jahrhundert wurden die ornamentalen oder gegenständlichen Dekore in einen aus vielen übereinanderliegenden Lackschichten bestehenden Aufbau kunstvoll eingeschnitten – ein äußerst zeit- und kostenintensives Verfahren. Andere Arbeiten der chinesischen Sammlung sind in den Techniken des gefüllten und gravierten sowie des mit Perlmutt eingelegten Lacks gefertigt. 

Insbesondere die Kunst der Perlmutteinlage in Lack wurde auf der koreanischen Halbinsel weiterentwickelt und im Laufe der Zeit perfektioniert. Die reich mit Perlmutt dekorierten Objekte aus den Sammlungsbeständen des Museums zeugen von der unverwechselbaren Ästhetik und den ausgefeilten Techniken der koreanischen Lackkunst.

Das Lackhandwerk hat in China und Korea über die Jahrhunderte in verschiedenen Spielarten und Varianten Ausdruck gefunden und erfährt bis heute weltweit hohe Wertschätzung. 


 
Impressionen aus der Sammlung

  China/Korea

 

Japanische
Lackkunst

Lackierte Objekte waren und sind in Japan gleichermaßen künstlerischer Ausdruck wie auch fester Bestandteil des alltäglichen Lebens. Die Anfänge der Lackkunst reichen bis in die vorchristliche Zeit zurück. Während sich die chinesischen Lackarbeiten durch ihre vielfältigen Erscheinungsformen auszeichnen, bestechen die japanischen Exponate durch eine Technik, die sich seit dem 9. Jahrhundert nach Christus zur Perfektion ausbildet: das Streubild. Das Grundprinzip dieses raffinierten Verfahrens besteht darin, Gold- oder seltener auch Silberpulver durch ein Röhrchen in den noch feuchten, zumeist schwarzen Lackgrund einrieseln zu lassen. Dabei kann das Streubild entweder als flache oder hohe Erhebung angelegt sein oder als aus überlackierten Deckschichten herauspolierte Variante vorkommen. Diese Werke beeindrucken durch das harmonische Zusammenwirken von glänzenden Lackoberflächen und strahlendem Golddekor. Sie bilden im Museum für Lackkunst sowohl wegen ihrer technischen Vollkommenheit als auch wegen des Formenreichtums (zum Beispiel Dosen, Kästen und diverse Gerätschaften) einen besonderen Höhepunkt.

 
Impressionen aus der Sammlung

  Japan

 

Das Team


Die Mitarbeiterinnen des Museums für Lackkunst stehen Ihnen jederzeit gerne für Fragen zur Verfügung. Um Ihnen eine bessere Übersicht zu geben, sind die Tätigkeitsschwerpunkte im jeweiligen Profil genannt.

Ansprechpartnerinnen:

Prof. Dr. Monika Kopplin

Direktorin Museum für Lackkunst
Telefon +49.251.41851-0
Telefax +49.251.41851-20
Vita

monika.kopplin@basf.com

monika.kopplin@basf.com

 
Julia Kroker

Leiterin Marketing und Kommunikation
Telefon +49.2501.14-3233
Mobile +49.1520.937.4468
Telefax +49.2501.14-713233

julia.kroker@basf.com

julia.kroker@basf.com

 
Dr. Patricia Frick

Kuratorin
mit Schwerpunkt China, kuratorische Projektbetreuung, Neuinventarisierung
und Pflege des Museumsshop
Telefon +49.251.41851-13
Telefax +49.251.41851-20
Vita

patricia.frick@basf.com

patricia.frick@basf.com

 
Beatrice Kromp

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
mit Schwerpunkt Japan, kuratorische Projektbetreuung, Betreuung Diathek
und Bibliothek
Telefon +49.251.41851-13
Vita

beatrice.kromp@basf.com

beatrice.kromp@basf.com

 
Georg Schomacher

Sekretariat und Führungsvergabe
Telefon +49.251.41851-0
Telefax +49.251.41851-20

georg.schomacher@partners.basf.com

georg.schomacher@partners.basf.com

 
 
 

Islam

 

 
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